Import-Weiber

Ich sage ja nicht, dass alle Frauen aus dem Ausland, die einen Deutschen heiraten, gleich sind. Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel. Aber Fakt ist, dass Import-Weiber (einen netteren Begriff finde ich leider aktuell nicht) so dumm sind, dass sie wiederum zu schlau für einige andere Menschen sind. Man stelle sich eine 33-Jährige Blondine vor, die einen Schulabschluss hat, arbeitet und einen festen Wohnsitz hat. Irgendwo auf dem Balkan, Osteuropa etc. Sucht euch irgendein Land auf dieser Welt aus. Wir haben ja genug davon. Diese Blondine (dass sie blond ist, ist reiner Zufall. Natürlich gibt es auch Import-Weiber, die brünett, dunkelblond oder schwarzhaarig sind. Die Blondine in meiner Geschichte ist einfach nur ein dummer Zufall, den ich kennengelernt habe.) möchte aber nicht einen Heimischen heiraten, weil: es ist ja viel geiler einen Heimischen Ausländischen zu heiraten. Also jemand dessen Wurzeln zwar im Heimatland der Blondine liegen, der Typ aber eine deutsche Staatsangehörigkeit besitzt. Wow! Jetzt noch mit den Augen klimpern, dem Typen gekonnt Honig um den Mund schmieren und schon kann es losgehen. Der 12 Jahre ältere Typ ist kaum zu bremsen. Er hat ja jetzt, wie er sagt, so eine tolle Frau gefunden für’s Leben, die ja echt schlau und so ist und er ist ja so glücklich bla bla bla. Die Geschichte des Typen wird irgendwann einfach nur laaaangweilig. Jeder weiss was sie bezweckt und bekommen möchte. Und WUHU die Überraschung ist groß: sie bekommt alles was sie will: teure Geschenke, ein Kind, ein cooles Lotterleben etc. Es ist ja auch so supereinfach sich mit fremden Federn zu schmücken.
Charakter? Null. Und das bei beiden Parteien.

Ist es möglich, dass ein Typ so blind durch das Leben schreitet und nicht merkt, dass eine einfache Blondine ihn so um den Finger wickelt? Anscheinend ja.
Ist es möglich, dass so ein Import-Weib einen Typen so in der Hand hat, dass sie alles bekommt was sie will? Anscheinend ja.

Ja, ja und ja. Ja diese Import-Weiber sind einfach klasse. Wenn sie ihre Intelligenz nur halb so wenig für sinnvollere Sachen im Leben einsetzen würden, hätten wir jetzt vielleicht ein Heilmittel für schwerkranke Menschen, würden die Umwelt retten oder sonst etwas Sinniges machen.

Am Besten finde ich noch, wenn mir die Import-Mädels erzählen, wie ich mein Leben hier in Deutschland falsch lebe. Mir, die hier geboren und aufgewachsen ist und fast komplett eingedeutscht ist. Hut ab Import-Mädels. Ihr seid ja so schlau. Ob ihr auch schon so schlau wart als ihr die Kühe auf die Weide gebracht und die Schweine gefüttert habt? Bestimmt oder?

Zum Schluss noch angemerkt: die Import-Typen sind auch nicht besser. Aber wie gesagt – Ausnahmen bestätigen die Regel.

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Oktobergedanken 🍂


Ich beobachte gerade wie draussen der Wind peitscht, die Blätter hin- und herwehen und der Himmel die verschiedenen Grautöne zum Vorschein bringt. Es ist ein tristes Wetter. Meine Laune ist aktuell auch nicht die Beste. Nicht nur, dass ich mir gerade einen Infekt eingefangen habe‭, nein, ein lieber Mensch ist dabei zu gehen. Irgendwohin wo wir alle den Weg nicht kennen und nicht wissen was uns erwartet. Das Leben ist nicht immer fair und oft bringt es sowohl gute als auch schlechte Überraschungen mit sich. Dieses Mal ist es eine absolut gemeine Überraschung. Es ist ein Phänomen wie unterschiedlich Menschen in so extremen Situationen miteinander umgehen. Eigentlich sollte man doch gerade jetzt an dem WIR festhalten und nicht an dem ICH. Wie soll man sich verhalten, wenn an Einem nur gezerrt wird, aber man nichts positives zurück bekommt? Selber gemein werden? Einfach nur ignorieren? Oder gar kämpfen? Für was man sich auch entscheidet: der Psyche geht es dadurch noch lange nicht besser. Es ist nicht egoistisch an sich selber zu denken, wenn man keine Kraft mehr hat. Es ist nicht egoistisch an sich selber zu denken, wenn es kein Anderer tut. Es ist auch nicht egoistisch an sich selber zu denken, wenn Andere eben dies tun. Denkt auch mal an euch selbst. Das Leben ist viel zu kurz, um nicht an sich selbst zu denken. Nehmt euch Zeit für euch. Nur so könnt ihr neue Kraft gewinnen, um euren Liebsten eine Stütze zu sein. 

Unterbewusstsein lässt grüßen

Traumwelt 

Wer kennt das nicht? Tagsüber ist der Mensch unter der Woche mit der Arbeit beschäftigt und gegen Abend fängt das Privatleben an. In beiden Fällen ertappt man sich selbst wie der Kopf über andere Sachen nachdenkt, die eigentlich in dem Moment nichts mit dem eigentlichen Tun zu tun haben. Doch die Gedanken sind da. Abschalten ist schwer möglich. Bei manchen Leuten rattert es den ganzen Tag über. Es ist schwer, diese Gedanken im Kopf abzustellen. Man holt sich noch einen Kaffee im Büro oder geht eine Runde spazieren. Yeah, der Kopf ist frei. Aber Pustekuchen. Das Abschalten fällt auch weiterhin schwer. Kein Wunder also, dass die Kunst des Verdrängens zwar tagsüber oftmals gut funktioniert, aber spätestens wenn wir schlafen gehen, holt uns unser Unterbewusstsein ein und wir erleben viele geile mit Horror gefüllte Nächte. Auf einmal besuchen uns im Traum Menschen, über die wir tagsüber nachgedacht haben. Unbewusst. Wir wollen ja eigentlich gar nicht über sie nachdenken. Und erst recht nicht, sie in unserem Traum haben. An der Stelle wo wir von der Villa Kunterbunt träumen sollten, stehen schreckliche graue und vermoderte Häuser. Der Feind im Wachzustand mutiert zu einem grinsenden Wesen, dass durch die Lüfte fliegt. Und man selbst, fällt oft sehr tief in einen Abgrund. Zum Glück kommt es nicht zu einem Knall. Denn spätestens vor dem Aufprall, wacht man tief erschrocken und schweissgebadet auf. Puh, denkt man. Glück gehabt, war nur ein Traum. Schnell auf die Uhr schauen und weiterschlafen. Am nächsten Morgen sieht die Welt bestimmt anders aus.

Nein tut sie nicht. Die Probleme sind weiterhin da und die Gedanken mit denen du dich beschäftigst, werden auch weiterhin in deinem Kopf rumgeistern. Dieses Unterbewusstsein ist so gemein, dass es dir einfach einen Strich durch die Rechnung macht. Ohne zu fragen, ohne über Konsequenzen nachzudenken und ohne die geringste Nachsicht. Danke mein liebes Unterbewusstsein. So sieht es also tief in meinem Inneren aus.

Also was tun? Am Besten ein Buch über die eigenen Träume verfassen. Wird bestimmt ein Bestseller. Oder direkt zum Psychologen laufen (die oft selber einen an der Klatsche haben. Hier einen Guten zu finden, ist Glückssache.).

Oder den günstigen und einfachen Weg wählen: Youtube aufmachen und nach relaxing music oder autogenes Training suchen😀. Mach‘ ich. Hilft✌🏼! 

Fakten für euch

Zehn Dinge, die auch die Öffentlichkeit ruhig über mich wissen darf.

1. Ich habe in meiner Jugend Tagebücher 📚 geschrieben, da ich nicht gerne viel geredet habe und so die Chance hatte Einiges an guten und schlechten Dingen zu verarbeiten.
2. Früher mochte ich keine Ungerechtigkeit. Auch jetzt nicht. Nur heute bin ich schlauer und weiß wann ich die Klappe halten muss.
3. Ich liebe Pasta. In sämtlichen Variationen.
4. Ich bin Hamburgerin und werde es immer bleiben. Auch wenn ich knapp 500 Kilometer von der schönsten Stadt Deutschlands entfernt bin. Im Herzen ist Hamburg ⚓ immer bei mir.
5. Historische Romane lese ich besonders gerne. Noch lieber sind mir Liebeskomödien. Vor allem von Sophie Kinsella und Suzan Elizabeth Phillips.
6. Ein paar beste Freunde reichen (handvoll). Mehr braucht man im Leben auch nicht. Man möchte sich ja nicht vor jeder Person offenbaren.
7. Ich kann lustig sein😏. Wenn ich will. Meistens will ich aber nicht. Je älter man wird, umso härter wird das Leben. Da muss man sich schon anstrengen, wenn man spontan lachen möchte.
8. Ich würde gerne zaubern können. Dann könnte ich alles Negative auf dieser Welt einfach wegzaubern (die bösen Menschen eingeschlossen). Hex hex und weg sind sie.
9. Einhörner sind toll.
10. Musiktechnisch mag ich Vieles. Am Liebsten aber RnB und Klassik :).

Meine Deutschkenntnisse

Welche Deutschkenntnisse? Ich hatte keine als ich in die erste Klasse kam. In meinem Bekanntenkreis (wohlgemerkt mein Kindheits-Bekanntenkreis) war niemand dabei, der perfektes Deutsch beherrschte. Die oberste Priorität der Gastarbeiter war (und ist heute immer noch sehr weit verbreitet): Das Kind hat erst einmal jugoslawisch zu lernen. Schließlich ist es ja die Muttersprache und wir sind ja auch keine Deutschen.
Wenn man genauer darüber nachdenkt, gab es auch nicht wirklich eine Alternative für uns Kinder. Jugoslawisch war genau die Sprache, die unsere Eltern perfekt sprechen konnten. Also konnten sie uns diese auch guten Gewissens beibringen. In der Schule würden wir dann die deutsche Sprache «richtig» erlernen. Doch bis dahin war es noch ein weiter weg. Für unsere Eltern war es auch ein weiter und anstrengender Weg. Sie haben sich immer sehr bemüht möglichst viel zu lernen und auch möglichst schnell. Nicht zuletzt aus dem Grund, weil sie auch Arbeit finden müssen, um weiterzukommen im Leben und vor allem, um sich gut um ihre Kinder sorgen zu können. Sie hatten den großen Traum, dass es ihre Kinder irgendwann besser haben sollten als sie selbst. Und das haben sie auch geschafft :-).

Übrigens meine ersten deutschen Wörter an dich ich mich erinnern kann, lernte ich von den Nachbarskindern. Den Türken. Lustig oder? Sie waren älter als ich und mir schon in vielen Dingen natürlich voraus. Meine Mama hat mich oft mit denen draußen spielen lassen. Irgendwie konnten sich die türkischen und die jugoslawischen Mütter sprachlich ganz gut einig werden. Dieselben Wörter in der Sprache, dieselbe Einstellung zur Familie und so weiter. Ein schöner Nebeneffekt: ich lernte so auch die türkische Sprache kennen. Später im Gymnasium fand ich dann auch eine meiner besten Freundinnen, mit 13 Jahren, die Türkin ist. Wir freundeten uns so gut an, dass wir uns gegenseitig die Sprachen beibrachten. Wir sind heute noch befreundet und erinnern uns gerne an die Zeit zurück.

Mir wurde glaube ich mein Sprachtalent in die Wiege gelegt. Selbst im Gymnasium riet man mir jedes Mal auf’s Neue ich solle doch bitte abgehen und mich auf eine Fremdsprachenschule einschreiben. Man, hat das genervt. Ich gebe ja zu, dass ich ab der 8.ten Klasse stark nachgelassen habe, aber mein Abi wollte ich trotzdem machen und nicht nach der 10.ten Klasse abgehen. Okay, nach dem Abi habe ich das dann doch getan und bin auf die Fremdsprachenschule. Aber auch nur, weil ich nicht wusste, was ich sonst machen sollte. Ich hatte keinen Plan. Der kam dann später ;-).

Was aus meinen Deutschkenntnissen geworden ist wollt ihr wissen? Ja, die hatte ich innerhalb des ersten Schuljahres so perfektioniert, dass ich nur noch auf deutsch geprasselt habe. Ich fand es toll. Meine Eltern besorgten mir jede Menge Hanni und Nanni Bücher, die ich allesamt durchgelesen habe. Noch heute bin ich ein Bücherwurm. Von wegen in 10 Jahren wird es keine Bücher mehr geben, nur weil die Digitalisierung so weit voranschreitet. Bücher sollte es auch in Zukunft geben und Bücher sind toll. Weitersagen!

Nächste Lektion: Fahrrad fahren

In einer Zeit wo Stützräder für Kinderfahrräder eigentlich zur Normalität gehörten, waren wir eine von diesen Familien, die diese nicht hatten. Wozu auch, wenn der Papa doch diese Funktion übernehmen konnte. Mein erstes Fahrrad war grün. Dunkelgrün. Und ich fand es einfach nur super. Die Freude war riesig als ich mit sechs Jahren mein erstes Fahrrad bekam. Die Mama war mit dem Kochen und meiner kleinen Schwester beschäftigt, so dass Papa und ich alle Zeit der Welt hatten, um mir das Fahrradfahren beizubringen. Er hatte sichtlich Spaß daran mir die Kunst des Fahrradfahrens beizubringen. Nicht zuletzt aus dem Grunde, weil er schon immer einen Sohn haben wollte, um ihm denke ich all‘ die Sachen beizubringen, die er selber gerne gemacht hat. Und das Fahrradfahren gehörte definitiv dazu. Solange ich denken kann, hat mein Papa immer ein Fahrrad gehabt, dass er sehr regelmäßig genutzt hat.

Vor unserem Wohnhaus war jede Menge Fläche (ein Riesenparkplatz und zwei große Wiesen auf der wir Kinder zusammen gespielt haben), die wir für meine ersten Fahrversuche nutzten. Die Sonne schien, das Wetter war toll, die Menschen waren fröhlich und los ging’s: Action. Ich sollte erst einmal auf das Fahrrad. Für eine Sechsjährige extrem schwer, die vorher noch nie auf so einem Ding drauf saß. Während ich also versuchte mich auf das Aufsteigen zu konzentrieren, erklärte mir Papa nebenbei was ich mit den Füßen machen muss. Und dann: «Fahr‘ los Kind. Ich halte dich hinten fest am Fahrrad und stütze dich.». Na, da kann ja nix schieflaufen. Ich bin losgepaddelt und Papa hielt den Gepäckträger hinten fest, lief mit mir los und versuchte das Fahrrad in seiner Geraden zu halten, damit ich auch ja in der Spur blieb. Und dann: lässt er einfach los. Klasse! Mein Gleichgewicht hatte keine Lust mitzumachen und so landete ich rechts im Gebüsch. Es machte nur Plumps. Keine Sorge, bin ziemlich weich gefallen. Direkt in den Busch.

Ich kann mich nicht daran erinnern wie oft Papa mit mir Runden gedreht hat, bis ich es endlich drauf hatte selber zu fahren. Ich weiss nur, dass er superstolz war als seine Tochter es endlich geschafft hat und mit dem Fahrrad auch selber zur Schule fahren konnte. Ich weiss auch wie oft er als Großvater mit den Enkeln Runden gedreht hat, bis sie, genauso wie ich, endlich selbstständig fahren konnten.
Und genau das erfüllt mich wiederum mit Stolz.

I miss you Dad! ❤

Ein ganz normaler Schultag

Gastarbeiterkinder hatten es in ihrer Kindheit manchmal nicht wirklich leicht. Aber als Kind empfindet man viele Sachen nicht so negativ, wie es vielleicht die Erwachsenen tun. Heute könnte ich über die Situation (die mir damals passiert ist) weinen und wütend sein. Aber nein. Ich denke mit einem Lächeln daran zurück.

Ich war sechs Jahre alt. Vielleicht sieben. Dass mein erster Schultag mir bevorstand, habe ich nicht realisiert damals. Lag unter anderem daran, dass ich keine Schultüte hatte und ich anscheinend meinen Eltern nicht zugehört habe, als sie mich darauf vorbereitet haben. Noch dazu wurde ich etwas später eingeschult, weil wir noch im Sommerurlaub in Jugoslawien waren. Großeltern und den Rest der Familie sehen. Sechs Wochen lang. Wären meine Eltern nicht runtergefahren, hätten die Großeltern es nicht so schön gefunden. Schließlich sorgten der Sohn und die Schwiegertochter für Einkommen. Heißt: meine Eltern haben nicht nur für sich und ihre Kinder gearbeitet, sondern auch für die eigenen Eltern noch mal. Ich bin mir ziemlich sicher, dass diese Situation so einige von uns noch kennen. Egal, ob Türken, Jugos oder Griechen. Familien im Ausland zu helfen, gehörte zum Standard. Die «Deutschen» (so werden wir noch heute von unseren eigenen Landsleuten betitelt) haben ja genug Geld. Keine Ahnung was die sich dabei gedacht haben und immer noch denken. Vielleicht glauben die, dass hier das Geld auf der Strasse von den Bäumen gepflückt werden kann. Aber ich schweife ab.

Zurück zu meinem ersten Schultag. Als meine Eltern mich ablieferten (Klasse 1 c bei Frau Kunze – die war super) schauten mich lauter Kinderaugen an und ich hatte keinen blassen Schimmer was mich erwartete. Ich verstand die alle auch nicht. Sie murmelten und erklärten mit den Händen irgendetwas. Aber ich verstand NULL. Kein Wunder. Ich konnte ja auch kein Deutsch. Das erste was meine Eltern mir beibrachten war jugoslawisch. Denn sie konnten ja selbst noch nicht richtig deutsch. Wie gut kann ich mich noch an die Memory-Kärtchen mit lauter verschiedenen Tieren drauf erinnern. Und ich wusste auch wie sie heissen. Nur halt leider nur auf jugoslawisch. Meine Lehrerin und die Kinder wollten mir ein Tier genau erklären und gaben tolle Laut von sich wie I-A und setzten ihre Hände auf die Köpfe. Sollte wohl Ohren darstellen. Ich sagte nur: „Magarac“. Richtig. Sie wollten mir den Esel erklären. Mein erstes richtiges deutsches Wort, dass ich mir gemerkt habe. Esel.

An diesen ersten Schultag kann ich mich so gut erinnern und denke gerne daran zurück. An die vielen Kinder, die nette Lehrerin, das Klassenzimmer und sogar an die Memory-Karten :). Danke, es war ein schöner erster Schultag.